Marc-Christopher Damm

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Gedanken an den Schnittstellen persönlicher und politischer Zusammenhänge und deren intermediale Auswirkungen.

Erkenntnisse wie: Grau ist eine Farbe. Bunt sowieso.

Gestaltung zwischen zeichenhafter Abstraktion und spielerischem Experiment.

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typographisches experiment / I

12 2011 — 

das alphabet der uns bekannten schriftzeichen setzt sich im grundlegenden aus geometrischen elemente zusammen, die einem bestimmten rythmus einer graphischen struktur und einer position folgen um zwei wesentliche faktoren für lesbarkeit zu generieren – erfassbarkeit und differenzierbarkeit.

aber geht das erfassen einer letterform immer auch eine ausreichende unterscheidbarkeit voraus oder ist es gar umgekehrt – muss ein zeichen zuerst physisch bzw systematisch erfasst werden um darin den unterschied zu anderen zu erkennen?

die nachfolgenden typo-schematischen strukturen in form der 36 alphabetsletter sollen den prozesse der »erfassbarkeit« und »differenzierbarkeit« verdeutlichen – beide faktoren sind von anfang an nicht gegeben.

koexistenz der zeichen – multilingual typography

12 2011 — 

plakatgestaltung anlässlich eines vortrages der schweizer designtheoretikerin und forscherin ulrike felsing.

djinn

12 2011 — 

aus simplen formen gestaltetes, modulares schriftgebilde

zeitgemässe verknüpfungen

12 2011 — 

drucksorten anlässlich einer literaturveranstaltung initiiert von der nachwuchsinitiative des institutes für germanistik, universität wien

Wiener Kinetismus – eine bewegte Moderne

11 2010 — 

Katalogeditorial zu einer Ausstellung im Wiener Belvedere. Hardcover mit allerlei druckspezifischen Raffinessen wie bildkaschierter Leineneinband mit Tiefenprägung und Siebdruck sowie Lackierung und Sonderfarbe. Unter Konzeption und Art Direction von Kerndesign.

Rundgang Medienhaus
UdK Berlin 2010

07 2010 — 

Im Zuge meines Auslandssemesters an der Universität der Künste Berlin konnte sich mein Konzept zur Gestaltung der Druckmedien für die OPEN HOUSE- Tage des Medienhauses durchsetzen.

die Idee spielt visuell und inhaltlich mit dem Aspekt des „Mediums" an sich, wie es auch der Titel „Medienhaus" vorwegnimmt. Meine Herangehensweise dazu war, die kommunikativen Aspekte von Medien wie beispielsweise Plakat oder Einladungskarte zu hinterfragen und dabei auch ihre Bedeutung zu verlagern.

Tatsächlich zeigen die gedruckten Plakate - 7 Stück für je 7 spezifisch gewählte Orte in 3 verschiedenen Gebäuden - nicht mehr als das worauf sie aufgebracht sind. Eine informative Textebene gibt dabei Aufschluss über wichtige Daten zur Veranstaltung.

21 Plakatunikate, Einladungskarte mit partieller UV-Lackierung, Programmfolder, Kinobanner Für die Verfügung über die Schrifttype danke ich dem Gestalter Xavier Dupré sowie dem Fontshop Berlin.