Students

→ Skill Filter

Die Klasse für Grafik Design bietet ein vielfältiges interdisziplinäres Ausbildungsprogramm und vermittelt konzeptionelle, gestalterische und technische Fähigkeiten auf internationalem Niveau. Nach Klick auf eine oder mehrere Kategorien werden Ihnen sofort die richtigen AnsprechpartnerInnen aus dem Talente-Pool der Klasse angezeigt.

News

OPEN HOUSE 2012

01 2012 — 

.
24. Januar 2012, 10:00 - 16:00
Universität für angewandte Kunst Wien
Klasse für Grafik Design, Altbau, Dachgeschoß
Oskar Kokoschka-Platz 2, 1010 Wien

Jagdgebiet
für Kunstjäger und Sammler

12 2011 — 

24 ausgewählte Werke von Studierenden der Universität der Angewandten online jagen und kaufen!

Vom 1. bis zum 24. Dezember 2011 auf http:// www.dieangewandte.at

Für das Jagdgebiet ausgewählt haben die JurorInnen
Zita Bereuter (FM4 Literaturredaktion)
Heidulf Gerngross (Architekt, Künstler, ST/A/R)
Petar Petrov (Modedesigner)
Christoph Priglinger (Kommunikationsdesigner, vvork)
Stefan Sagmeister (Designer)
Izumi (Gallery éf Tokyo)
Elisabeth Schimana (Komponistin, Radio Künstlerin, IMA)

Weitere Infos unter http://www.jagdgebiet.at

NEUER ZULASSUNGSPRÜFUNGSTERMIN!!!

11 2011 — 

.
Mappenabgabe für das Studienjahr 2012/13
Montag 20.2.2012 – Dienstag 21.2.2012
9.00 – 12.00 Uhr
Klasse für Grafik Design, Altbau, Dachgeschoß

Zulassungsprüfung
Mittwoch 22.2.2012 – Freitag 24.2.2012

Alumnigespräch
Georg Schnitzer »STRATEGIE«
Mittwoch, 23. November, 19.30 Uhr

11 2011 — 

Die Klasse für Grafik Design fördert das Netzwerk und den Austausch Studierende – Lehrende – Absolvierende. Die Einladung von Absolvierenden der Klasse, die in Österreich und international arbeiten, zu Alumnigesprächen, etabliert die Klasse als »Meeting Point« und Schnittstelle von künstlerischem Labor und Designszene.

http://www.vandasye.com
http://www.londonwien.com
http://www.vvork.com

»Tour der Plakate« T-Shirt Design Wettbewerb

10 2011 — 

Im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung »100 beste Plakate Deutschland Österreich Schweiz« in Dornbirn fand heuer eine „Tour der Plakate“ statt – eine kleine, aber feine Radtour für das Medium und Kulturgut Plakat. Um die Teilnehmer passend ausstatten zu können, gab es hierfür einen Aufruf zum »Tour der Plakate T-Shirt-Design Wettbewerb«.

Aus zahlreichen Entwürfen haben 5 Designs die Jury überzeugt und wurden für die Tour der Plakate gedruckt – darunter auch ein Design von Bernhard Fuchs.

http://www.designforum.at

ADC Auszeichnung für »WunderTM«

05 2011 — 

Luna Al-Mousli und Jasmin Orthofer haben für die Semesterarbeit »WunderTM« beim Nachwuchswettbewerb 2011 des ADC eine Auszeichnung in der Kategorie Freie Semesterarbeiten – Kommunikation im Raum erhalten.

Eine Marke zu kreieren, die das soziale Zusammenleben, verbessert, war Kern des Semesterthemas „Branding Meaning“.
Die Idee, den nüchternen Alltag der Menschen durch besondere Erfahrungen zu bereichern, brachte Luna Al-Mousli und Jasmin Orthofer dazu, das fiktive Studio Wunder TM zu gründen. Durch künstlerische Intervention werden Momente der Überraschung in den öffentlichen Raum zurückgeholt. Passanten werden aus der Routine des Alltags geweckt und zum Staunen gebracht: eine außergewöhnliche Irritation, welche die Wahrnehmung nachhaltig positiv stimuliert.

»Japan Now«

04 2011 — 

Die Posterserie »Japan Now« wurde von Jasmin Orthofer für die gleichnamige Ausstellung in der Gallerie Zeitvertrieb gestaltet. Dem Wunsch der Gallerie folgend, dass das finale Sujet noch die Assoziation zur japanischen Flagge in sich trägt, wurden im Siebdruckverfahren die Pigmente so aufeinander abgestimmt, dass das Poster bei Tageslicht als Flagge erscheint und bei Dunkelheit die vorherrschende atomare Katastrophe thematisiert. Eine feine Korona verstärkt zusätzlich den Leuchteffekt der phosphoreszierenden Pigmente. Die limitierte Auflage umfasst zehn signierte Abzüge und wurde auf voluminösem Naturpapier gedruckt.

The posterseries »Japan Now« was designed by Jasmin Orthofer for an exhibition of the same titel in the Zeitvertrieb artgallery. Following the briefing of the gallery, a sujet was build up which still gives the viewer an idea of the japanese flag. The procedure of silkscreening made it possible to creat a poster that shows the japanese flag in daylight and deals with the nuclear disaster in darkness. A thin corona supports the glow-in-the-dark-effect of the phosphorescent colour. A limited edition of ten posters was printed on voluminous uncoated paper and signed by the artist.

http://www.zeitvertrieb.net

Don't let Sakura fallen.

03 2011 — 

Letter from Tokyo, March 2011:

"Hello dear Marc and Elisabeth,

I am looking forward the arrival of the print. I think I need some word or phrase to announce visitors of the gallery why this image is here (what I received from this image).

Don't let Sakura fallen.
In Japanese. Sakura means cherry.

We were really looking forward cherry to bloom soon. Now even Tokyo is under deep depression and stress. Economy is down. Many major events and ceremonies have been cancelled even to May or August. It's called "voluntary restraint" ...
Cherry festival this month was cancelled.
In May, we have a big ritual festival in our area, which is centered around a big temple and shrine. It's the biggest festival in Tokyo. Over a million people come in 3 days. It was cancelled. Also the biggest firework festival in summer is already cancelled.
Many people believe those events should be held. Even more powerfully than usual. We need an energy to stand up again ...
In our area, which is one of the biggest sightseeing place, it is always full packed. Now is almost empty. I see tourists only 5% than usual. No foreign tourists, no group tourists. People are restraining activities.
Our daily life is like a very thin skin on the earth. Like a fragile petal of cherry. The nature can peel it such easily and mercilessly. Now we know. Or it might have been a mercy of the nature to make human aware. Still it was cruel. Still we need to stand up again. I hope the world can learn from this and reconsider our footmarks.
I want every Japanese not let Sakura fallen in our mind. We should also celebrate spring. Our beautiful spring in Japan. And should retain what comes as a result when we are not humble to the nature.

Those feelings completely matched when I saw the image you and Elisabeth sent. I'm sorry if my report made you depressed. I mean we would like to get out of it!

Love, Izumi"

Izumi runs the ambitious little Gallery éf in Tokyo. Her work is dedicated to create bonds and interaction between Asian and Western artists. Me as one of those artists feel very desperate to know Izumi, my dearest friend, in such trouble and I want to do whatever is possible to support her work and her life! I am very happy about the spontaneous cooperation with Marc Damm, whose poster gives Izumis actual feelings and worries such a strong visual expression. More support will be needed in the coming weeks, months, years ...
Thanks for your empathy and your support, Elisabeth Kopf.
http://www.gallery-ef.com

Astrid Seme präsentiert ihre Diplomarbeit »Urbirds singing the Sonata« in Berlin

03 2011 — 

Mark Pezinger Verlag und Astrid Seme präsentieren Urbirds singing the Sonata. Eine ornithologische Rückführung von Kurt Schwitters Ursonate. Und möchten herzlich zu folgenden Veranstaltungen einladen:

Samstag, 26.3. 20h
CD-Präsentation bei Vogelgesang, Getränken und Suppe in der Galerie Taubenschlag
Karl-Kunger-Straße 23, Berlin
http://www.taubenschlag-berlin.de

Sonntag, 27.3. 11.30h
Eröffnung Tonspur 41
Klanginstallation auf dem Schlossplatz Berlin/Mitte
http://berlin.tonspur.at

Presentation in Berlin: Urbirds singing the Sonata

Mark Pezinger Verlag and Astrid Seme present Urbirds singing the Sonata. An ornithological trace of Kurt Schwitters Ursonate. We cordially would like to invite to the following events:

Saturday, 26.3. 20 pm
CD presentation with bird songs, drinks and soup at gallery Taubenschlag
Karl-Kunger-Straße 23, Berlin

Sunday, 27.3. 11.30 am
Opening Tonspur 41, Sound installation at Schlossplatz Berlin/Mitte

Laurenz Feinig präsentiert seine neue Schrift »telegramo« vor der typografischen Gesellschaft München

01 2011 — 

Der Schriftsatz »telegramo« wurde von Laurenz Feinig nach dem Vorbild eines per Typendruckapparat ausgegebenen Telegramms von 1914 gestaltet und ist nun offiziell über http://volcano-type.de erhältlich.
Neben der Veröffentlichung im Slanted #11 und auf der Slanted-Website präsentierte Laurenz Feinig seine »telegramo« am 19. Jänner vor der typographischen Gesellschaft München.

The font »telegramo« was designed by Laurenz Feinig. It is modelled on a telegram dating from 1914 that was created on a letterpress printing machine. The font is now officially available on http://volcano-type.de. Apart from publishing it in Slanted #11 and on the Slanted website, Laurenz Feinig also presented his »telegramo« on 19 January before the Typographic Society Munich.

Remembering Florian

12 2010 — 

Als der erste Schnee fiel
Gingst du zu der Tür
Als der erste Schnee fiel
Fiel die Welt, und du mit ihr

und alle sollen sehn’
wie schwer es ist
so leicht zu sein

Als der Schnee geschmolzen war
Warst du nicht mehr hier
Und manchmal ist noch Trauer da
Und manchmal hass’ ich dich dafür

dass ich sehen musste
wie leicht es ist
so schwer zu sein

Preisregen beim
Joseph Binder Award 2010

11 2010 — 

Der Beitrag der Klasse Kartak zur Stiegl Braukunst Edition »Heima(r)t« (s. Projects) wurde am 10. November bei der Preisverleihung des Joseph Binder Award in der Kategorie »Verpackung« mit dem 2. Platz ausgezeichnet. In der Kategorie »Design Fiction« ging eine weitere Silberne Trophäe an Natalie Dietrich mit ihrer Diplomarbeit »Phantom Cooking« und eine Trophäe in Bronze an Anna Kasnyik mit ihrer Diplomarbeit dem Buch »Second Hand Stories«.

Der Joseph Binder Award wird jährlich für Arbeiten im Bereich Grafik Design verliehen. Aus insgesamt rund 460 Einreichungen aus 16 Ländern hat die international besetzte Jury heuer 63 Beiträge in die Shortlist aufgenommen; 24 davon wurden mit einer Trophäe in Gold, Silber oder Bronze prämiert, die übrigen erhielten eine Auszeichnung. Die ausgewählten Arbeiten wurden im Rahmen der Preisgala des jährlich von Design Austria ausgeschriebenen Wettbewerbs und in einem Katalog präsentiert.

The entry of Oliver Kartak's class for the Stiegl Braukunst Edition »Heima(r)t« (see Projects) came in second in the category »Packaging Design« at the presentation of the Joseph Binder Award on 10 November. In the category »Design Fiction«, Natalie Dietrich won another silver trophy with her diploma thesis »Phantom Cooking«, while Anna Kasnyik received a bronze trophy for her diploma thesis, the book »Second Hand Stories«.

The Joseph Binder Award for graphic design projects is presented annually. This year, the international jury shortlisted 63 entries from a total of roughly 460 submissions from 16 countries. 24 entries won trophies in gold, silver or bronze, the others received a distinction. The selected projects were presented during the award gala of the competition which is organised annually by Design Austria and were included in a catalogue.

RESOLUTION:
BILDUNG IST ZUKUNFT

10 2010 — 

Die österreichischen Universitäten leiden bereits jetzt an chronischer Unterfinanzierung. Das angekündigte Sparpaket der Bundesregierung ist bildungsfeindlich. Das Sparpaket ist ein Anschlag, der die Zukunft der Universitäten in Frage stellt und damit die Zukunft Österreichs gefährdet. Gestützt auf klare Fakten und die deutlichen Aufforderungen sowohl der EU-Kommission als auch der OECD fordert die Vollversammlung der Universität für angewandte Kunst Wien von der Bundesregierung:

Rücknahme des Beschlusses betreffend die Kürzung des Wissenschaftsbudgets in den Jahren 2011 – 2014

Universitäten-Sanierungspaket 2011 – 2014 (Bauten, Geräteausstattung, zusätzliche Studienplätze): 300 Mio. € jährlich

Sicherung der Finanzierung des laufenden Betriebes der Universitäten 2013 – 2015 mit 300 Mio.€ Budgetsteigerung jährlich

Etappenplan zur Erreichung eines 2%-Anteils am BIP für Hochschulfinanzierung bis 2015

Keine Studiengebühren

Sollte sich die Bundesregierung zur Erfüllung dieser Forderungen nicht in der Lage sehen, wird sie im Interesse der Zukunft unseres Landes zum Rücktritt aufgefordert.

OTS; Wien, 19.10.2010

Prix Europa 2010 Berlin:
Vilma Pflaums und Laura Pleifers Video »Traveling Without Moving«
im Wettbewerb »Languages through Lenses«

10 2010 — 

Das Festival Prix Europa, das von 16. - 23. Oktober in Berlin stattfindet, zählt europaweit zu den wichtigsten Medienfestivals und ist jährlich Treffpunkt zahlreicher Medienprofis aus ganz Europa. Vilma Pflaums und Laura Pleifers Eineinhalb-Minuten-Video »Traveling Without Moving« wurde zu den besten 15 Projekten der Kategorie »Languages through Lenses« gewählt und geht somit ins Rennen um den begehrten Nachwuchs-Preis der Europäischen Kommission. Thema dieses Wettbewerbs europäischer Kunstschulen ist die Unterstützung der Mehrsprachigkeit Europas.

The Prix Europa festival, which will be held in Berlin from 16 - 23 October, is one of the most important media festivals in Europe. Every year, a great number of media professionals from all over Europe meet at the festival. Vilma Pflaum's and Laura Pleifer's one-and-a-half-minute video »Travelling Without Moving« was chosen as one of the best 15 projects in the category »Languages through Lenses« and will compete for the coveted award for young artists presented by the European Commission. Organised by European art institutes, this competition focuses on supporting multilingualism in Europe.

http://www.prix-europa.de/

    Europäisches NEU/NOW online Festival zeigt Annika Rytterhags „Thrombophilia“

    09 2010 — 

    Das NEU/NOW Festival versteht sich als Plattform für vielversprechende AbsolventInnen europäischer Kunsthochschulen, und präsentiert in Form eines Online und eines Live Festivals die herausragendsten EinsteigerInnen der europäischen Kreativszene.
    Für die Online Edition des Festivals wurden von einer ExpertInnenjury Projekte in den Kategorien Design, Musik, Film, Theater/Tanz, und Visual Arts ausgewählt. Mit dabei: Annika Rytterhags Diplomarbeit »Thrombophilia«.

    Das Online Festival kann man ab Ende September auf der NEU/NOW Website besuchen.

    www.neunow.eu

    The NEU/NOW Festival is a platform for promising alumni of European art colleges, and presents the best and most interesting new creatives on the European scene as part of both an online and a live festival. For the online edition of the festival, a jury of experts selected projects from the categories Design, Music, Film, Theater/Dance and Visual Arts. Including Annika Rytterhag´s diploma project »Thrombophilia«

    The online festival can be found on the NEU/NOW website, from end-September on.

    Kunstuniversität Graz Logo Wettbewerb

    07 2010 — 

    Im Rahmen eines geladenen Wettbewerbs im Frühjahr 2010 wurde Laurenz Feinig mit der sensiblen Aufgabe betraut, ein neues Erscheinungsbild für die Kunstuniversität Graz zu gestalten. Nach dreimonatiger Konzeptionsphase entstand eine verständliche Formsprache bezogen auf Notation aus Musik und Tanz. Laurenz Feinigs generatives Logosystem mit der eigens gezeichneten Display-Hausschrift kug.bold für die traditionsreiche Universität wurde mit dem zweiten Platz ausgezeichnet.

    As part of an invited competition in the spring of 2010, Laurenz Feinig was assigned the delicate task of designing a new graphic appearance for the University of Music and Performing Arts Graz (KUG). After three months of conceptualisation, he created a coherent iconography with references to music and dance notation. Laurenz Feinig's generative system of emblems for the renowned university, with the specifically designed signature display font kug.bold, came in second in the competition.

    Internationale Poster Biennale Warschau:
    Zweifache Nominierung

    04 2010 — 

    Unter 3.500 Einreichungen fiel die Wahl der international besetzten Jury der Warschauer Poster Biennale auf zwei Plakate der Klasse Kartak: Das Vortragsplakat Susanne Dechant von Laurenz Feinig und Katarina Soskic und das Poster Show 09 von Gudrun Olsen konnten sich für die Ausstellung im Postermuseum Wilanow und damit für das Rennen um den ersten Preis qualifizieren. Alle nominierten Plakate sind von 5.Juni bis 31.August im Postermuseum Wilanow zu sehen, ein Katalog erscheint begleitend zur Ausstellung.

    Out of 3.500 submissions for the Warsaw International Poster Biennale two posters from the Kartak Class were chosen by the international jury:
    The poster for the lecture of Susanne Dechant by Laurenz Feinig and Katarina Soskic and the Show 09 poster by Gudrun Olsen will take part in the compet-itive exhibition and race for the first price of the International Biennale. All selected posters will be on show from June 5th until August 31st 2010 at the Postermuseum Wilanow.

    http://www.postermuseum.pl

    Agnes Steiners »Grafische Revue« unter 100 besten Plakate 2009

    03 2010 — 

    Beim jährlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgerufenen Wettbewerb »100 beste Plakate«, wurde auch heuer wieder
    eine Arbeit aus der Klasse Kartak prämiert. Agnes Steiners Plakat »Grafische Revue«, das zur Ankündigung des gleichnamigen Vortrags des Grafischen Büros an der Angewandten entstand, wurde von der Jury bei 1.600 eingereichten Plakaten unter die 100 Besten gewählt. Unter den Wettbewerbsgewinnern sind dieses Jahr 65 mal Deutschland, 31 mal Schweiz und vier mal Österreich vertreten. Die Wanderausstellung der prämierten Plakate wird in Wien von 24.November 2010 bis 11.Jänner 2011 im Museum für angewandte Kunst zu sehen sein.

    Agnes Steiners «Grafische Revue« among 100 best posters 2009

    In the annual competition »100 Best Posters« a poster from the Kartak class again came out on top as one of four Austrian winning contributions among 1.600 submitted posters from Germany, Austria and Switzerland . Agnes Steiners poster, which was designed for the lecture »Grafische Revue« by Grafisches Büro at the University of Applied Arts, was chosen together with 65 German, 32 Swiss and 3 Austrian winners. The traveling exhibition of the winning posters stops by in the MAK Vienna from Nov 24th, 2010 until Jan 11th, 2011.

    www.100-beste-plakate.de

    Guests

    Tal Adler
    »Israel and the wall«

    11 2008 — 

    Anlässlich des Themas »Mauern«, das beim Schwerpunkt »Story Telling und Animation« zur Wahl stand, besuchte Tal Adler die Klasse um über den Sperrwall zwischen Israel und Palästina anhand persönlicher Erfahrungen und politischer Hintergründe zu berichten.
    Tal Adler ist israelischer Künstler, Aktivist und Kurator und lebt in Tel Aviv und Wien.

    Working on the subject of “Walls”, one of the thematic options available in “Storytelling and Animation”, Tal Adler visited the Kartak class to talk about the Security Wall between Israel and Palestine sharing his personal experiences and shedding light on the political background. Tal Adler is an Israeli artist, activist and curator living in Tel Aviv and Vienna.

    www.itemz.org

    »Why Publish?«
    Workshop mit
    Urs Lehni und Stefan Marx

    10 2008 — 

    Der Workshop »Why Publish?« von Urs Lehni und Stefan Marx beschäftigte sich mit dem Phänomen des »Independent Publishing«. Inhalt, Gestaltung, Produktion und Distribution werden hier durch Motivation des autonomen Publizierens und dem Do-It-Yourself-Gedanken gemeistert. Im Rahmen eines dreitägigen Workshops entstand auf Basis des Themas »Interview« eine kollektive Publikation, die ein Kapitel pro StudentIn umfasst, und mit dem Fotokopierer der Klasse produziert wurde.

    »Why Publish?«
    Workshop with Urs Lehni and Stefan Marx

    The workshop »Why Publish?«, conducted by Urs Lehni and Stefan Marx, deals with the phenomenon of »independent publishing«. Here content, design, production and distribution are kept going and mastered through the motivation of autonomous publishing and the idea of DIY. In the frame of a three day workshop a collective publication based on the subject “interview” came into being, where each student was responsible for one chapter and which was produced with the Xerox machine of the class.

    www.lehni-trueb.ch/ www.livincompany.de

    Stefan Sagmeister
    »Dinge, die ich bisher
    im Leben gelernt habe«

    07 2008 — 

    Stefan Sagmeister, Angewandten Absolvent und Grafik Design Ikone, kehrte erstmals an seine Ausbildungsstätte zurück, um einen Vortrag über »Dinge, die ich bisher im Leben gelernt habe« zu halten.
    Zur Ankündigung seines Besuchs fiel die Wahl auf Patrick Bonatos humorvollen Plakatentwurf, der auf das Image Sagmeisters als Design-Guru Bezug nimmt, und sich an der Ästhetik von Abenteuer- und Erkenntnisreisepostern bedient. Weitere Plakatentwürfe wurden im Zuge des Vortrags im DG ausgestellt, und vom Guru persönlich unter die Lupe genommen.

    Stefan Sagmeister
    »Things I’ve learned
    in my life so far«

    Stefan Sagmeister, alumnus of the Angewandte and already a cult designer, returned to his former training institution for the very first time to hold a lecture on "Things I’ve learned in my life so far". Patrick Bonato’s humorous design was picked for the poster announcing this event. It refers to Sagmeister’s image as a guru of design and employs the esthetics of posters for spiritual and adventure trips. Further poster contributions were exhibited on the attic –and were scrutinized by the guru himself.

    www.sagmeister.com

    Info

    Preise Awards

    2010

    • Auszeichnung, ADC, Kategorie Freie Semesterarbeiten – Kommunikation im Raum
      Luna Al-Mousli, Jasmin Orthofer: WunderTM

    • 2. Place, Joseph Binder Award 2010, Category Packaging
      Stiegl’s Braukunst Edition 2010 »HeimART«
      6 Beer Labels
      Tobias Egger: Austria est imperatrix omnis universi
      Tobias Egger: Der Bier ruft
      David Pollmann: Steagle
      Agnes Steiner: Würstelstand
      Jens Dan Johansen: The Obvious
      Marc Damm: I am foam Austria

    • 2. Place, Joseph Binder Award 2010,
      Category Design Fiction

      Natalie Dietrich: Phantom Cooking

    • 3. Place, Joseph Binder Award 2010,
      Category Design Fiction

      Anna Kasnyik: Second Hand Stories. One Man´s Trash Is Another Man´s Treasure

    • Languages through lenses, Prix Europa Festival,
      Berlin 2010

      Vilma Pflaum, Laura Pleifer: Travelling without Moving / Video

    • European NEU/NOW Festival, 2010
      Annika Rytterhag: Thrombophilia / Website

    • Winners, Stiegl’s Braukunst Edition 2010 »Lebenslust«
      5 Beer Labels
      Elsa Bachmeyer: Fotoautomat
      Marie-Christine Schmid: Sternzeichen Stiegl
      Pia Scharler: Braces-Smile
      Regina Tschurtschenthaler: Gaumenfreuden
      Regina Tschurtschenthaler: Stiegl, Freude, Eierkuchen

    • Nominierung, Warsaw Poster Biennale
      Laurenz Feinig, Katarina Soskic: Vortrag Susanne Dechant, Gudrun Olsen: Show 08

    2009

    • 100 Beste Plakate Deutschland, Österreich, Schweiz 2009
      Agnes Steiner: Vortrag Grafisches Büro / Poster
    • 2. Place, International Design Competition, Hebrew University Jerusalem 2009
      Marc Damm: Unity / Poster
    • Languages through lenses, Prix Europa Festival,
      Berlin 2009

      Yanyan Li: Voice Print / Video
    • Nominierung, Illustrative 09, Berlin 2009
      Anna Kasnyik: Secondhand Stories / Book
    • European NEU/NOW Festival, Vilinius 2009
      Gerd Haselsteiner: youmewe / Social Website
      Anna Nora Szilit: Tel Aviv Yafo – Once Upon A Time Today / Book
    • 3. Place, Ursula Blickle Videopreis, Österreich 2009
      Tobias Werkner: Maschinerie / Animation
    • Winners, Stiegl’s Braukunst Edition 2009 »Born to be wild«
      5 Beer Labels
      Tobias Egger: Brandfördernd
      Gudrun Olsen/ Martin Wunderer : Horse Tiger
      Paul Regl : Bier Guitar
      Max Schaffer : Stiegls Waldwild
      Martin Wunderer: Highway to Helles

    • Winners, Stiegl’s Braukunst Edition 2009/10 »HeimART«
      6 Beer Labels:
      Tobias Egger: Austria est imperatrix omnis universi
      Tobias Egger: Der Bier ruft
      David Pollmann: Steagle
      Agnes Steiner: Würstelstand
      Jens Dan Johansen: The Obvious
      Marc Damm: I am foam Austria

    • Award Package Design 2009, Creative Club Austria
      Stiegl’s Braukunst Edition 2008
      »Fussball Europameisterschaft« / Beer Labels
      Christoph Blocher: Kroatien »Maximale«,
      Philipp Samhaber: Schweiz »Confederatio Ovis de Helvetica«, Astrid Seme: Österreich »Verlieren_Druck«

    2008

    • 100 Beste Plakate Deutschland, Österreich, Schweiz 2008 Markus Riedler: Gleich ist nicht gleich gleich / Lebenshilfe Berlin / Poster
    • 1. Place, Anders in Gesellschaft, Plakatwettbewerb der Lebenshilfe Berlin
      Laurenz Feinig: Normal-Idiot / Poster
    • 3. Place, Anders in Gesellschaft, Plakatwettbewerb der Lebenshilfe Berlin
      Markus Riedler: Gleich ist nicht gleich gleich / Poster
    • 1. Place, Österreichauswahl Unesco Logo Wettbewerb Laurenz Feinig / Logo
    • 2. Place, Österreichauswahl Unesco Logo Wettbewerb Christoph Blocher / Logo

    ABSOLVENT/INNEN

    • 100 Beste Plakate Deutschland, Österreich, Schweiz 2007 Käthe Ivansich, Elia Sarraffan: Ruedi Baur: Macht Design glücklich? / Poster

    • Winner, red dot design award 2008
      Angelika Rattay: Gebrauchsinformation für den Planeten Erde

    • Winner, European Design Award, Stockholm 2008
      Angelika Rattay: Gebrauchsinformation für den Planeten Erde

    • Auszeichnung ADC Deutschland 2008
      Christof Nardin: Beyond Graphic Design / Book

    • Auszeichnung TDC New York 2008
      Christof Nardin: Beyond Graphic Design / Book

    • Emballissimo, Auszeichnung Wien 2008
      Christof Nardin: Beyond Graphic Design / Book

    • Gold IF Award , Hannover 2008
      Christof Nardin: Beyond Graphic Design / Book

    • Joseph Binder Award, Wien 2008
      Christof Nardin: Beyond Graphic Design / Book

    Kontakt Contact

    Universität für angewandte Kunst
    Institut für Design
    Klasse für Grafik Design / Prof. Oliver Kartak
    Oskar Kokoschka Platz 2
    1010 Wien
    Österreich
    T 0043.1.711332441
    F 0043.1.711332449
    mail@klassekartak.com

    Öffentlichkeitsarbeit:
    Mitra Kazerani
    mitra.kazerani@klassekartak.com

    Sekretariat:
    Monika Wenger
    monika.wenger@klassekartak.com

    Lehrende Teachers

    Erwin Bauer: email / website

    Kari Bauer: email

    Sabine Dreher: email / website

    Stefan Fuhrer: email / website

    Wolfgang Haspinger: email

    Oliver Kartak

    Elisabeth Kopf: email / website

    Katharina Uschan: email

    Christoph Abbrederis: email / website

    Mission Statement

    Grundanliegen des Studiums ist, Studierende zu eigenständigen Gestalterpersönlichkeiten auszubilden, die in allen gegenwärtigen und zukünftigen Medien arbeiten können und ihre Verantwortung für gesellschaftliche und wirtschaftliche Zusammenhänge ernst nehmen und kritisch hinterfragen.

    Konzeptionelles Denken und inhaltliche Recherche, Bewusstseinsbildung für globale Zusammenhänge, Ausbildung persönlicher Verantwortlichkeit für die Gestaltung unserer Umwelt. Auf dieser Basis Arbeiten für zeitbasierte Medien, interaktive Medien und Print, Brand und Corporate Design, Story Telling, Fotografie, Illustration, Typografie, Druckgrafik, Packaging, Informations- und Ausstellungsdesign, Sound Design.

    Lehraufträge für Soft und Hard Skills begleiten die wechselnden Semesterthemen. Interdisziplinäre Projekte mit anderen Abteilungen der Universität für angewandte Kunst erweitern die methodischen Fähigkeiten der Klasse.  Auftragsarbeiten schulen die Studierenden im professionellen Umgang mit Auftraggebern aus Kultur, Öffentlicher Hand und Privatwirtschaft.  Alumni Vorträge von DiplomandInnen der Klasse ergänzen die Vorbereitung auf das professionelle Leben nach dem Studium. Workshops und Vorträge nationaler und internationaler Experten verschiedener Disziplinen bereichern das Studium auf handwerklicher, gestalterischer und intellektueller Ebene.

    Conceptional Thinking and topic research, global awareness, personal responsibility for the design of our environment. On that intellectual basis work for print and electronic media, brand design, illustration and animation, photography and time based media, typography and graphic print, sound design.

    Bewerbung Application

    Zulassungsprüfung neu:
    Mappenabgabe Grafik Design
    20. - 21. Februar 2012
    9.00 - 12.00 Uhr

    Klasse für Grafik Design,
    Altbau, Dachgeschoss

    Zweiter Teil der Prüfung:
    22. - 24. Februar 2012

    Open House:
    Dienstag, 24. Jänner 2012, 10 – 15 Uhr

    Entrance examination new:
    Portfolio deadline Class for Graphic Design:
    Feb 20th - 21st 2012
    9am - 12pm

    Class for Graphic Design, old building, top floor

    Second stage of entrance examination:
    Feb 22nd - 24th 2012

    Open House:
    Tuesday, 24 January 2012, 10 – 15
    __

    F.A.Q.

    1. Welche Schwerpunkte werden in der Ausbildung gesetzt? What does the programme focus on?

    Konzeptionelles Denken und inhaltliche Recherche, Bewusstseinsbildung für globale Zusammenhänge, Ausbildung persönlicher Verantwortlichkeit für die Gestaltung unserer Umwelt. Auf dieser Basis Arbeiten für Print und digitale Medien, Brand Design, Illustration und Animation, Fotografie und zeitbasierte Medien, Typografie und Druckgrafik, Sound Design. Workshops und Vorträge nationaler und internationaler Experten verschiedener Disziplinen bereichern das Studium auf handwerklicher, gestalterischer und intellektueller Ebene.

    Conceptual thinking, content-related research, fostering an awareness of the global context, and encouraging a sense of personal responsibility for designing our environment. Building on these principles, the focus lies on work in print, digital media, brand design, illustration, animation, photo-graphy, typography, printing, sound design and contemporary media. Workshops and lectures by national and international experts in various fields enrich the course creatively, technically and intellectually.

    2. Wie kann ich mir die Arbeit in der Klasse vorstellen? How does the class work?

    Die Klasse mit ihrer kompletten Infrastruktur steht den Studierenden 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr offen. Du kannst meist selbst entscheiden, mit welchen Mitteln du deinen Ideen Gestalt gibst. Der Fortschritt und Erfolg deiner Arbeiten liegt in deiner Hand.

    The class and its entire infrastructure is available to students 24 hours a day, 365 days a week. The specific media you use to give shape to your ideas is up to you, as is the progress and success of your work.

    3. Was wird von mir gefordert? What is expected from me?

    Langfristiges Engagement, Begeisterungsfähigkeit, Lust am Arbeiten.

    Long-term dedication, enthusiasm, and a love for creative work.

    4. Welche Lehrveranstaltungen werden angeboten? What kind of courses are offered within the programme?

    Kern des Studiums ist das zentrale künstlerische Fach Grafik Design, kurz zkF. Hier werden am Anfang des Semesters gestellte Themen in kleinen projektorientierten Teams oder Individuell bearbeitet.
    In den letzten Jahren waren das z.B. Kurzfilme (Story Telling und Animation), Wettbewerbe (für Lebenshilfe Berlin, Stiegl, Unesco etc.) und Projekte (The Essence Ausstellungsmedien und Ausstellungsbeitrag; Mediendesign Angewandte, Fashionshow Modeklasse), aber auch freie Arbeiten (Kommunikationsguerilla) und Workshops (Oded Ezer, Bernd Preiml etc.). Weitere Lehrveranstaltungen des Studienplans sind unter anderem Einführung in die Geschichte und Theorie des Designs, Kunstgeschichte, Technologien der Fotografie, künstlerische und technische Grundlagen der Kameraarbeit und Video-produktion.

    The course of study centers around the „zentrales künstlerisches Fach graphic design“, zkF for short, where the projects which are set at the beginning of the semester are worked on individually or in groups. In the past, this has included short films (Story Telling and Animation), competitions (for Lebenshilfe Berlin, Stiegl, Unesco etc.) and various projects (The Essence, exhibition media and exhibits; Mediadesign Angewandte, Fashionshow 2008), as well as topic-based projects (Communication Guerilla) and workshops (Oded Ezer, Bernd Preiml, etc.). Further courses include, for example, an Introduction to the History and Theory of Design, Art History, Technical Aspects of Photography, Creative and Technical Basics of Camerawork and Video Production.

    5. Wie läuft die Bewerbung ab? How does the application process work?

    Die Bewerbung besteht aus drei Teilen. Der erste Teil ist die Einreichung einer Mappe. Bei bestandener Mappenprüfung folgt die praktische Prüfung und ein persönliches Gespräch. Da der Ablauf von Jahr zu Jahr variiert, erfährst du Genaueres bei der Mappenabgabe.

    There are 3 stages. First you hand in your portfolio. If it is accepted you’ll be invited to the practical exam and an interview. As the process varies from year to year, the details will be made known when you hand in your portfolio.

    6.Was will die Prüfungskommission in deiner Mappe sehen? What does the jury want to see in your portfolio?

    Die Antwort ist: Was willst du zeigen? Wo liegen deine Stärken? Womit willst du überzeugen? Oberflächliche Stilübungen und inhaltslose Fleißaufgaben sind nicht gern gesehen. Überzeugen kannst du mit: Substanz, eigenständigen, kreativen Arbeiten, durchdachten Serien, stimmigen Konzepten, innovativen Ideen... Alles ist erlaubt – Zweidimensionales, Dreidimensionales, Illustratives, Zeichnerisches, Foto- und Typografisches sowie Filme und Webseiten. Und nicht vergessen – „Weniger ist mehr!“

    The answer is: What do you want to show? What are your strengths? How can you best demonstrate your creative abilities? Superficial exercises in style, lacking in content, for example, would not be well received. What would be welcome is anything with substance, original and creative work, well-thought-through, solid concepts, innovative ideas... Everything is allowed - for example 2D, 3D, illustrations, drawings, photographic and typographic work, as well as films and websites. And don’t forget - less is more.

    7. Gibt es die Möglichkeit meine Mappe vorab mit jemandem zu besprechen? Is there a possibility to discuss my portfolio with someone beforehand?

    Am besten zwischen 9.00-12.00 Uhr im Büro anrufen und einen Termin geben lassen. Darüberhinaus hast du beim Open House die Möglichkeit, mit Lehrenden und Studierenden in Kontakt zu treten, und dir weitere Infos einzuholen.

    Yes. The best way is to call the office and make an appointment. Additionally you can speak with teachers and students at the Open House and get more information.

    8.Was mache ich mit meiner fertigen Mappe? What do I do with my finished portfolio?

    Bei der Mappenabgabe erhältst du eine Information, auf der der weitere Ablauf erklärt wird, unter anderem wie du erfährst, ob du zum zweiten Teil der Aufnahmsprüfung zugelassen bist.

    When you give in your portfolio, you will receive an information sheet about the next steps, including how to find out if you have been accepted to the second part of the selection process.

    9. Wie viele Bewerbungen gibt es jedes Jahr?How many applicants are there every year?

    Die Anzahl der Bewerbungen variiert zwischen 120 und 170, davon werden im Schnitt 20-30 zur Prüfung zugelassen. Aufgenommen werden zwischen 5 und 10 BewerberInnen.

    The number of applicants varies between 120 and 170, of which on average 20-30 are selected for the second part of the process. Between 5 and 10 applicants are finally accepted.

    10. Wie läuft die Aufnahmsprüfung ab? How does the entrance exam procedure work?

    Am ersten und zweiten Tag werden Aufgaben gestellt, die du mit Mitteln deiner Wahl erarbeiten sollst. Materialien wie Papier und Stifte oder auch dein Laptop sind selbst mitzubringen. Am letzten Tag gibt es noch ein persönliches Gespräch/Präsentation.

    On the first and second days the assignments are given, which you complete with the media of your choice. You will need to bring your own materials, such as paper, pens, laptop, or anything else you may need. On the third day there is an interview/presentation.